Tanzsporttrainer Standard und Latein
Choreograph Tanzen und Eislaufen

Moselstraße 7
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Tänzer

Andreas Fischer begann seine Tanzkarriere schon im Alter von fünf Jahren in der Tanzschule R. Keller in Berlin. 1970 wechselte er in den damals aus der Tanzschule R. Keller heraus wiedergegründeten Tanzclub Blau-Weiss Berlin. Diesem Club ist er bis zum heutigen Tage treu geblieben. Seine ersten Tanzturniere bestritt er bereits mit dem achten Lebensjahr und errang 1975 seinen ersten Deutschen Meisterschaftstitel mit der Schülermannschaft aus Berlin. In dieser Mannschaft befanden sich unter anderem weitere namhafte Trainer wie Dirk Heidemann, Andre Groger oder Patricia Rissmann. 1975 stieg Andreas dann als jüngster Deutscher Tänzer in die S-Klasse auf. Dort tanzte er zehn Jahre in den Sektionen Standard und Latein und erzielte mehrere nationale und internationale Erfolge. Andreas tanzte nicht nur Turniere in Standard und Latein, sondern auch Rock 'n' Roll und Freestyle Disco. Im Rock 'n' Roll wurde er Berliner Meister und im Freestyle Disco wurde er Deutscher Vizemeister. Dort wurde er auch im gleichen Jahr Vize Europameister. 1985 wechselte er dann mit seiner damaligen Tanzpartnerin Beate Franke ins Profilager und wurde auf anhieb Berliner Meister der Professionals in den Lateinamerikanischen Tänzen und über 10 Tänze. Er tanzte ferner mehrere nationale und internationale Turniere. 1989 begann für Andreas ein neuer Abschnitt im Tanzen. Er tanzte im Theater des Westens im Musical Grand Hotel, mit berühmten Schauspielern wie Leslie Caron und Helmuth Baumann in über 80 Vorstellungen die Hauptrolle des Gigolos.

Nach langer Pause wollte er es im Jahr 1996 noch einmal wissen und startete in der Bundesligaformation des T.C. Allround Berlin noch einmal als Tänzer und wurde dritter in der Deutschen Meisterschaft.

 

Trainer im Bereich Tanzen

1983 begann er seine Ausbildung zum Tanzlehrer und Tanzsporttrainer. 1985 legte er seine Prüfung mit einem Durchschnitt von 1,6 ab. Er trainiert seitdem nationale und internationale Turnierpaare der   Amateure und Professionals und ist bis zum heutigen Tage Clubtrainer im Tanzclub Blau-Weiss Berlin. Im Jahre 1991 begann Andreas Fischer sich erstmals mit dem Formationstanzen zu befassen und sich darauf zu spezialisieren. Seit dem trainiert er sowohl Standardformationen als auch Lateinformationen für den Blau-Weiss Berlin. Er brachte die Lateinformation des Blau-Weiss Berlin in die Regionalliga und trainiert heute noch eine Standardformation, welche zeitweise in der ersten Bundesliga getanzt hat. Zwischendurch trainierte er auch mehrere Jahre die Formation des Scooby Doo Oldenburg, welche ebenfalls die Regionalliga erreichte.

 

Trainer im Bereich Synchroneislaufen

1997 gab es über interne Kontakte die Anfrage von Team Berlin 1 (Deutsche Meister Synchroneislaufen), ob Andreas Fischer nicht einmal unterstützend tätig sein könnte, um Arm- und Kopfbewegungen für ein Tangochoreographie auszuarbeiten. Aus diesem dreistündigen Intermezzo wurde ein neues Betätigungsfeld für ihn. Seit diesem Tage ist Andreas Fischer erst als Trainer, dann als Cheftrainer für Team Berlin 1 verantwortlich. Er brachte es mit diesem Team inzwischen zu diversen nationalen und internationalen Erfolgen. Er wurde mit Ihnen achtmal Deutscher Meister und im Jahre 2004 und 2005 belegte er mit dem Team Platz 5 bei den Weltmeisterschaften in Kroatien und Göteborg. Seit nunmehr drei Jahren ist er auch Trainer beim Juniorenteam Silver Shadows Berlin und errang mit ihnen im Jahre 2005 die Deutsche Juniorenmeisterschaft und den zehnten Platz beim World Challenge Cup (inoffizielle Weltmeisterschaft). Ferner trainierte Andreas Fischer auch in der Schweiz das Synchroneislaufteam Cool Dreams in den Jahren 2004 bis 2008 und erreichte mit ihnen die Schweizer Meisterschaft und Platz 13 auf der Weltmeisterschaft.

 

Choreograph im Bereich Eiskunstlaufen

Neben seinen Engagements bei den Synchroneislaufteams trainiert Andreas Fischer auch seit 2007 am Olympiastützpunkt Berlin im Bereich Herren Einzel A-Kader. Er entwickelt die Choreographien weiter und trainiert diese mit den Herren im Bereich Musikalität und Ausdruck. Derzeit bereitet er die Herrenspitze auf die Deutsche Meisterschaft und Olympia vor. Ferner unterstützt er den Bereich Eistanz.

 

Choreograph

Seine choreographische Laufbahn im Bereich Theater begann Andreas Fischer im Jahre 1987 im Theater des Westens. Seine erste eigene Choreographie erstellte er für das Musical "Wiener Blut" unter dem Regisseur Herbert Wernicke. Zur 750-Jahrfeier Berlins studierte er in Kooperation mit dem Theater des Westens unter freiem Himmel an der Siegessäule die Teile 1 und 2 mit ca. 1000 Akteuren ein. Weitere choreographische Akzente setzte er in Musicals wie "La Cage aux Folles". Sein letztes Engagement 2005 hatte er im Berliner Ensemble in dem Stück "Wolken Heim und dann nach Hause" von Nobelpreisträgerin Elfriede Jellinek mit dem Regisseur Paymann. Neben seinen Engagements im Theater studierte Andreas Fischer diverse Showprogramme für große Events und Veranstaltungen, zum Beispiel für Siemens, für den Verband der Reservisten der Bundeswehr, für den europäischen Kongress von Pro Carton. Dabei arbeitete er mit mehreren großen Eventagenturen wie Mix Media oder P. Concept zusammen.